Neunte Woche "mit dem gewissen Etwas" 

10. Juni - 16. Juni 2011:

Happy´s Homestory Teil 9:

 

 

Jetzt steht es fest! Meine beiden Kinder haben ihre Namen bekommen und sie haben selbstständig die Weichen für ihre berufliche Zukunft gelegt. In den letzten Tagen haben die beiden ganz viel nach ihrem Papa gefragt und warum er sie bisher nicht besucht hat. Da habe ich ihnen erklärt, dass er ein Unternehmen zu führen hat und immer very busy ist. Das ist heute leider so. Think global, act local!  Damit die beiden Rabauken das auch glauben hat Papa Dino zwei Pizzen aus seinem Geschäft bringen lassen.

Der Bote war dieser fesche Rüde:   

 

Warum mein Dino diesen Job nicht selbst übernommen hat, kann ich auch nicht verstehen. Männer halt!!!

Die Kinder haben mich da nämlich gefragt: ist der Pizzabote der Papa? Der entspricht aber doch gar nicht dem Rassestandard von uns Entlebuchern! Tricolor paßt ja, aber die vielen langen Haare. Wir wollen doch keine Hippies werden!  Aber, um das Thema Papa jetzt abzuschließen: seine Pizza war suuuuper lecker!!!

 

Mein kleiner Junge heißt zukünftig Anton! Er hat einen Chefposten bei Susanne und Markus bekommen.

           

Die beiden wohnen ganz in der Nähe und da kann ich meinen Sohn, da ich ja schon den Führerschein mit 17 gemacht habe, ab und an besuchen.

 

Den Befehl "Sitz" habe ich ihm vor seiner "Einstellung" noch beigebracht. Und weil er das so gut gemacht hat gab es noch ein extra Küßchen von mir.

Meine kleines Mädchen heißt Amylia und wird der Nachwuchsstar in unserer Zuchtstätte:

 "mit dem gewissen Etwas". 

Beim kuscheln mit mir  ist sie stets in der Poleposition! 

Zergeln können wir drei Entle-Girls bereits bestens:

 

 

Das war die letzte Homestory über den A-Wurf. Ich weiß, viele haben es verfolgt und waren immer gespannt über neue Bilder von meinen Kleinen und den passenden Erzählungen dazu. Über ein Feedback im GB würde ich mich sehr freuen!

Demnächst gibt es aber eine neue Kategorie, in der wir regelmäßig über die weitere Entwicklung von Anton und Amylia berichten werden!

 

  

  

 

 

 

 

 

Achte Woche "mit dem gewissen Etwas" 

03. Juni - 09. Juni 2011:

Happy´s Homestory Teil 8:

 

 

Hallo hier sind wir zwei süßen:

 

So langsam beginnt der Countdown, also wir meinen, bald wird unsere Mama Happyday uns vor die Tür setzen, deswegen müssen wir jetzt schon mal überlegen, wo wir hin gehen und womit wir unser Futter zukünftig bezahlen!

 

Dieser Kerl hier konnte uns keine Ratschläge geben:

 

Wir sind traumhaft, aber keine Träumer. Trotzdem schaffen wir es parallel zu schlafen:

 

      

 

Und in diesen vielen Kuschelrunden haben wir uns verschiedene Berufe überlegt, die zu uns passen könnten.

 

Ohrenarzt:        Küher Hündli:       Hausmann/frau:

 

 

 

Forscher:      Erntehelfer:      Tunnelbauer:

 

 

 

Bauarbeiter:     Rivalen der Rennbahn:

 

Wir haben uns noch nicht entschieden. Ein paar Tage haben wir noch Bedenkzeit.

 

Nächste Woche könnt Ihr an dieser Stelle dann lesen, wozu wir uns entschieden haben!

 


 

 

 

 

Siebte Woche "mit dem gewissen Etwas" 

27. Mai - 02. Juni 2011:

Happy´s Homestory Teil 7:

 

 

 

Hallo, ihr Besucher! Wir gewähren Euch heute einen Einblick auf das, was wir soooo seeehr lieben. Dabei kann es sich natürlich nur um eine kleine Auswahl handeln. Aber allen Entlebucher Fans ist dies ja sowieso klar.

 

 

 

1. Mama ärgern:

 

      

 

2. zusammen raufen:

 

 

3. Futterbeutel klauen:

 

 

4. Lieblingsort: Schweizer Grenze 

 

 

5. Lieblingspflanze: Glockenblume

 

 

6.Tante oder Oma: die Palü

 

 

 

7. Unsere Lieblingsländer: Deutschland, Niederlande, Schweiz

 

                 

 

 

 

Sechste Woche "mit dem gewissen Etwas" 

20. Mai - 26. Mai 2011:

Happy´s Homestory Teil 6:

 

 

In der letzten Woche ging es bei uns, besuchertechnisch betrachtet, sehr sportlich zu. Die Zweibeiner  gaben sich die Klinke in die Hand und die Vierbeiner halt die Pfoten. Das hatte ja auch einen wichtigen Grund! Alles Vorbereitung für das Benefiz-Spiel am Sonntag den 29. Mai ! Deutschland gegen Uruguay. Und wir sind dabei. Ja nicht wie ihr denkt vor der Glotze, nein aktiv auf dem Spielfeld, denn Joachim Löw fordert vollen Einsatz und wer kann den leisten? Ja genau einzig wir Entlis!!!

 

 

 

               

 

Dass das für uns kein Betriebsausflug wird, das ist uns sonnenklar. Schweini nicht dabei, aber Ballack, sofern seine Wade ihn läßt. Und sollte wider erwarten Neuer ausfallen, übernehmen wir das Tor!

 

 

Einige unserer  Gegenspieler haben wir schon während eines Trainings-Camps kennengelernt.

 

Das ist Norris:

 

  

 

Ein super Sprinter und eigentlich von Haus aus Agility Star. Uns doch egal bätschi: streck Dir einfach die Zunge raus.

 

Und weiter geht es zu Balou:

 

 

Ein sehr erfahrener und treffsicherer Spieler. Trotz seines hohen Alters kann er dem Nachwuchs noch sehr viel beibringen.

 

Das ist tricolour Willi:

 

  

 

Dem braucht man nur die richtigen Worte zu flüstern und gleich spielt er einem den Ball zu. Sollte das wider Erwarten nicht funktionieren, dann müssen wir zu harten Mitteln greifen: wir ziehen mit unseren spitzen Welpenzähnen an seinem langen Fell. Und das tut sehr weh! 

 

 

 

Und an dieser Stelle wollen wir uns jetzt schon bei unserer Trainerin

 

 

 

     

 

und unserer Physiotherapeutin

 

 

 

für die optimale Betreuung bedanken. Die beiden können wir wärmstens weiterempfehlen.

 

 

 

So jetzt genug, um 20:00 Uhr ist Anstoß und drückt alle Daumen und Pfoten für das A-Team mit dem gewissen Etwas!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fünfte Woche "mit dem gewissen Etwas" 

13. Mai - 19. Mai 2011:

Happy´s Homestory Teil 5:

 

  

 

 

Wir beiden vom A-Wurf haben ja mittlerweile schon einige Tage auf dem Buckel. Das haben wir beide dann mal kurzerhand zum Anlass genommen, unseren Horizont zu erweitern. Dazu haben wir eine ausgiebige Entdeckungstour durch Frauchens Garten gemacht.

 

 

                            

 

 

Frauchen Andra hat uns alle Pflanzen gezeigt und erklärt, die dort wachsen. Besonders genau hat sie die für uns Hunde giftigen Pflanzen gezeigt.

 

 

 

 

Ja klar die kennen wir jetzt und dran knabbern werden wir da bestimmt nicht. Schließlich wollen wir unser erst kürzlich angetretenes Entlebucher Leben nicht vorzeitig beenden. Lieber wollen wir es so 16 Jahre lang genießen. Das wäre echt schön!

 

 

Und da wir Entlis, auch wenn wir noch zu klein sind, sehr schlau sind, ist uns der eine und andere Gedanke durch den typischen Entlebucher Kopf gegangen, wo wir noch mal nachfragen müssen:

 

 

Das hier sollen Schneebälle sein. Ja wie das jetzt? Wir haben 23 Grad Außentemperatur, die müssen doch schon längst alle geschmolzen sein?

 

 

 

 

Toni stöbert gerade durch den Frauenmantel. Dass die Menschen oder besser ja nur die Frauen Mäntel aus Blättern tragen, das scheint wohl jetzt die neueste Kreation von Karl Lagerfeld zu sein?

 

 

 

 

Und dann kam der Storchenschnabel. Keine Ahnung, das war weder ein Storch noch hatte er einen Schnabel. Schon sehr witzig.

 

 

         

 

 

Schließlich  haben wir dann ein kleines Kälbchen aufgespürt.  Und wir wollten schon einmal ein kurzes Fersenstechen versuchen. Hat aber noch nicht richtig geklappt. Wir sind halt noch Welpen.

 

 

         

 

 

Aber das Bellen, dass wollten wir unbedingt trainieren und was liegt da näher als zu der Schale mit den Bellis zu gehen. Aber was sollen wir Euch sagen? Die bellen überhaupt nicht, kein Ton ist aus Ihnen rauszuholen!!! Selbst beim reinsetzen: nichts zu hören!!! Ganz schlechte Ware. Sollte Frauchen wieder umtauschen.

 

 

 

 

Zu guter Letzt gab es noch einen Wettbewerb: wer wird das schönste Garden-Girl/Boy? Da haben wir natürlich gleich versucht, auf eine der vorderen Plätze zu kommen.

 

 

         

 

 

  

 

Wer hat mehr Talent für`s Agility?

 

der kleine Anton?                  

 

 

 

oder seine Schwester?         

 

 

 

Bitte jetzt anrufen und voten:

 

 

 

 

 

Vierte Woche "mit dem gewissen Etwas" 

06. Mai - 12. Mai 2011:

Happy´s Homestory Teil 4:

 

 

 

Kennt ihr das „Zappen“, also die Angewohnheit bei der die Zweibeiner pausenlos durch sämtliche TV-Kanäle schalten? Das ist echt nervig, denn immer, wenn wir gerade eine spannende Sendung schauen, kommen Andra und Uwe und schalten auf ein anderes Programm um. Das ist eine schlechte Angewohnheit, aber sie möchten halt keine Sendung verpassen. Das kann so nicht weiter gehen haben wir uns gesagt und uns ist eine geniale Idee gekommen. Wir brauchen unseren eigenen TV Kanal! Ja wir sind schon schlaue Entlebucher. Nach einer Zeit der Planung und Umsetzung ist er ab sofort über Astra digital und dem deutschen Kabelnetz in allen Haushalten zu empfangen:

 

 

ENTLEBUCHER TV

 

 

Der Sender strahlt die beliebtesten Programme der öffentlich rechtlichen und privaten Sender aus:

 

 

Tagesschau:

 

 

Sprecherinnen der Tagesschau            beim verlassen des Studios

 

 

 

 

 

Sportschau:

 

 

Entlebucher Ringen      Entlebucher Fußball

 

 

Gesundheit:

 

 

richtiges Entwurmen      Entlebucher beim Kneippen

 

 

 

 

 

Küchenschlacht:

 

 

Schweizer Küche            Testesser

 

 

Brisant:

 

 

10 Jährige Hündin hat 5 Wochen alte Welpen?      Zerstörungswut

 

 

In aller Freundschaft:

 

 

ohne Worte      Geschwisterliebe      nicht wie Hund und Katz     

 

 

Großstadtrevier:

 

 

Entlebucher hinter Gittern      Vorschrift: Hunde in den Kofferraum

 

 

Wer wird Millionär?

 

 

einer von den beiden?     

 

 

   

 

 

Dritte Woche "mit dem gewissen Etwas"

29. April - 05. Mai 2011:

Happy´s Homestory Teil 3:

 

 

 

Mein Nachwuchs wächst und gedeiht prächtig. Ehrlich gesagt: Schneller als mir lieb ist. Jetzt können sie schon aufstehen. Vorderbeine durchdrücken geht schon prima. Hinterbeine … na ja, das ist noch etwas wacklig. Aber Sitzen geht am Besten und im Sitzen sieht die Welt viel interessanter aus.

 

 

Training ist die halbe Miete      ja gut so immer schön weiter     

 

 

Beide üben kräftig und jeden Tag geht ein bisschen mehr. Damit wird das Beschäftigungsprogramm jeden Tag anspruchsvoller. „Make my day“ ist die Devise und ich muss mir stets etwas Neues einfallen lassen. Zu meiner Entlastung habe ich mir einen Plan ausgedacht, wie ich Herrchen mit einspannen kann: Als er abends nach Hause kam und im Sessel saß, habe ich ihm mein kleines Hundemädel ans Herz gelegt. Die hat ihn dann ganz lieb angeschaut und ihm ins Ohr geflüstert: „Bitte erzähl´ uns eine Gute-Nacht-Geschichte“.

 

 

     

 

 

Herrchen hat dann etwas von Kinderbuch und Theodor Storm gemurmelt und die Geschichte vom kleinen Häwelmann erzählt. Meine Welpen haben jetzt auch die Ohren auf und haben ganz gespannt zugehört.

 

 

 

 

Das fanden die beiden super spannend und wollten auch so tolle Abenteuer erleben wie der kleine Häwelmann mit seinem rollenden Kinderbett. Also hat Herrchen Rollen unter die Wurfkiste gebaut, die Kugellager gut geschmiert und die Einstiegsluke umgebaut. Der Mast mit der Schweizer Fahne ist ein prima Segel. Und auf dem Segelmast sitzt Kuhpille im Ausguck – immer weit vorausschauend und alles im Blick.

 

 

     

 

 

Dafür hat Herrchen dann ein dickes Küsschen bekommen.

 

 

 

 

Außerdem haben wir Besuch bekommen von Teddy SEEBÄR. Teddy ist schon auf allen sieben Meeren gefahren und ein erfahrener Argonaut. Zuletzt hatte er bei der Bayerischen Gebirgsmarine angeheuert und wurde dort mit einer Lederhose ausgemustert – die trägt er voller Stolz. Teddy hat sich sofort super gut mit meinen beiden Smutjes verstanden und ihnen eine Menge spannendes Seemannsgarn über den Klabautermann erzählt.

 

 

     

 

 

Dann warteten meine beiden ganz aufgeregt, dass es Nacht wird und der Vollmond scheint. Und in der Fantasie hieß es: Leinen los zur großen Fahrt zuerst über die Zimmerdecke und dann hinauf ins nächtliche Firmament. Aber dann sind die beiden -wie immer- ganz fest eingeschlafen und haben von der großen Fahrt zum Mond geträumt.

 

 

 

 

PALÜ darf jetzt schon ins Welpenzimmer und auch neugierig in die Wurfkiste schauen. Die Welpen vorsichtig beschnuppern darf sie auch, Aber mehr lasse ich noch nicht zu – schließlich bin ich ja die Mama!

 

 

     

 

 

… Fortsetzung folgt

 

 

 

 

Zweite Woche "mit dem gewissen Etwas" 

22. April - 28. April 2011:

Happy´s Homestory Teil 2:

 

Ich kannte Homestories bisher nur aus den Zeitschriften beim Damen-Friseur. Nein, nicht was Ihr jetzt vielleicht denkt: Bei meiner zeitlosen Kurzhaarfrisur brauche ich keinen Friseur – die ist auch ohne „Drei-Wetter-Taft“ bei jedem Wetter immer wie geleckt. Ich brauche nichts von Schwarzkopf, den habe ich selbst.

 

 

Ich meine die Termine meines Frauchens beim Friseur…. oh Entschuldigung: beim Hair-Stylisten natürlich. Da lese ich immer gern die yellow-press und kann nie glauben, was in den Homestories so alles über die Prominenten berichtet wird. Seit ich mein Zuhause mit meinen Welpen teile, glaube ich ALLES! Denn mir selbst ist viel Unglaubliches passiert.

 

 

Letzte Woche ist doch eine merkwürdige Gestalt durch mein Revier gestreift, die ich aber nie ganz zu Gesicht bekommen habe. Weil ich ein toller Wachhund bin, habe ich natürlich gut aufgepasst und konnte bei der Polizei eine Aussage machen: Der Einbrecher trug eine Pelzkappe mit zwei langen abstehenden Ohrenklappen und hat nach Eiern gerochen und nach Farbe. Offenbar ist der RAMBO zuvor durch einen Hühnerstall in ein Pelzgeschäft eingestiegen und durch eine benachbarte Lackiererei geflohen. Ich schaue gemeinsam mit Herrchen im Fernsehen immer TATORT an. Deshalb habe ich kriminalistischen Spürsinn. Zum Glück habe ich ein paar Fotos geschossen, aus denen die Kripo bestimmt einen tollen Steckbrief machen wird, der zur Ergreifung des Übeltäters führen wird. Dann bekomme ich einen Orden und werde Ehrenkommissar bei der Hundestaffel.

 

 

                   

 

 

PALÜ ist zu Ostern zurückgekommen! Sie hatte eine Kreuzband-OP und war 2 Wochen lang bei Herrchens Eltern zur Reha. Dort hatte sie mehr Ruhe und ich konnte mich auch ungestört auf meinen Wurf vorbereiten. Herrchen und Frauchen waren ganz konzentriert. Sie haben gesagt, sie müssten ganz doll aufpassen, damit ich PALÜ nicht beiße. Als Mutter bin ich sehr dominant und achte strikt darauf, dass kein anderer Hund meinen Welpen zu nahe kommt. Ich habe mich mit PALÜ auch sofort wieder super verstanden: im Garten und im Erdgeschoss. Aber auf der Treppe zur 1. Etage, dort wo meine Welpen sind, kam es dann plötzlich über mich. Ich habe ohne Vorwarnung nach PALÜ geschnappt. Alles ging so schnell und ich weiß auch nicht mehr genau, wie das eigentlich passieren konnte. PALÜ hatte eine große Bisswunde im Gesicht und musste Ostersonntag sofort operiert werden. Das tut mir ja so leid. Die Wunde verheilt sehr gut und PALÜ geht es schon sehr viel besser.

 

 

 

 

Herrchen hat dann sofort ein Gitter in die Tür zu meinem Welpenzimmer eingebaut und mich Tiger von Eschnapur genannt. Das ist jetzt die Sicherheitsschleuse, die nur aufgeht, wenn PALÜ in einem anderem Zimmer mit geschlossener Tür ist. Durch das Gitter können wir uns prima sehen und aneinander gewöhnen, bis ich nichts mehr dagegen habe, dass PALÜ und meine Welpen zusammenkommen.

 

 

                   

 

 

Meine Welpen haben ihre Augen komplett geöffnet und blicken ganz neugierig in der großen Wurfkiste umher und manchmal auch schon durch die geöffnete Einstiegsluke hinaus. Jetzt sehen sie mich schon kommen und krabbeln direkt zur Milchbar, wenn ich die Wurfkiste betrete. Das ist schon etwas stressig für mich. Deshalb lege ich mich schon mal in mein Körbchen vor die Wurfkiste. Dort kann ich mich ausruhen, bevor ich mich wieder mit meinem quirligen und immer hungrigen Nachwuchs beschäftige.

 

 

         

 

 

Frauchen achtet -wie ich- sehr auf die Gesundheit meiner Welpen. Jetzt haben beide ihre 1. Entwurmung bekommen. Dazu hat Frauchen jedem Welpen mit sterilen Pipetten ein Präparat zum Schlucken verabreicht. Das war wie im Labor. Irgendwie ungemütlich und geschmeckt hat es offensichtlich auch nicht.

 

 

                   

 

 

Selbst PALÜ, die hinter der Sicherheitsschleuse alles interessiert beobachtet hat, hat es geschaudert. Na ja, wir wissen ja alle: Was gesund ist, schmeckt oft nicht. Ist es aber geschluckt, ist es auch gleich wieder vergessen.

 

 

 

 

… Fortsetzung folgt

 

 

 


 

 

 

Schlaf ist die beste Art der Meditation:

                       

 

 

Erste Woche "mit dem gewissen Etwas"

15. April - 21. April 2011:

Happy´s Homestory Teil 1:

Herrlicher Sonnenschein auf meinem Lieblingsplatz hinter der Balkontür, kräftige Düfte und fröhliche Menschen künden es an: Der Frühling ist da! Und aus Holland kommen nicht nur die wunderbaren Tulpen sondern auch Joke und Wim, unsere Freunde aus Gelderland zum Frühlingsbesuch. Darauf habe ich mich schon sehr gefreut – aber wie groß ist die Enttäuschung: DINO ist nicht mitgekommen! Keine Karte, keine Grüße, nichts. Dem werde ich noch kräftig die Meinung sagen. Will sich jetzt wohl drücken? Um die Alimente kommt er nicht herum – schließlich ist mein Herrchen Anwalt.

 

 

Mit dem Frühling sind auch meine Hormone in Schwingung geraten und tanzen Samba. Jedenfalls in meinem Bauch scheint eine brasilianische Samba-Schule eröffnet worden zu sein, komisch: der Karneval in Rio ist doch längst vorbei! Macht nichts – ich habe trotzdem mitgemacht und auch tüchtig den Samba-Schritt geübt. Frauchen war nicht sehr begeistert. Sie hat was von Nestbauverhalten gemurmelt und hatte überhaupt kein Verständnis dafür, dass Decken, Fußmatten und Sofakissen dem kessen Samba brasielero meiner Pfoten nicht standgehalten haben. Kann ich doch nichts dafür!

 

 

 

 

Herrchen hatte dann ein Einsehen und hat mir suuuper-tolle Höhlen gebaut. Da musste ich nicht mehr scharren und konnte suuuper entspannt drinliegen und alles genau beobachten, wie an der copa cabana die girls von Ipanema.

 

 

              

 

 

Apropos beobachten: Alle schauen mich immer so komisch an und warten ganz ungeduldig auf irgendetwas – was das ist, habe ich aber noch nicht herausgefunden. Bis dann das Duo Alpenpower kam! Ich meine nicht die tolle Schweizer Musikanten, deren CD „Stürmische Zeiten“ mein Frauchen schon seit Wochen immer wieder gerne hört. Nein, ich meine meine beiden Welpen, die ihren Samba-Lehrgang in meinem Bauch am 15. April beendet haben und seitdem nun rund um die Uhr mit geübtem Milchtritt den Tango Appetito üben.

 

 

 

 

Anders als Turniertänzer halten die beiden aber nicht etwa Gewicht und schlanke Gestalt. Nein, beide legen kräftig zu! Deshalb haben sich beide bereits nach einer anderen Sportart umgesehen. Was liegt bei diesen Genen näher, als ein Schweizer Volkssport – das Fahnenschwingen! Das macht einen Riesenspaß: in der Fahne hin und her, auf und nieder ist nicht schwer.

 

 

Hündin     Rüde

 

 

Die beiden machen mir und uns allen viel Freude. Mein lieber DINO, ich bin auch nicht mehr böse auf Dich. Habe ich doch jetzt verstanden, dass Du aus Rücksicht auf mich nicht mitgekommen bist. In der nächsten Woche schaue ich mir in meinem Edelweiß-Stadl die Hochzeit von Kate und William bei den Tudors - das ist so etwas ähnliches wie eine Hunderasse – an und wenn Du mich dann besuchen kommst, dann wird aber richtig geheiratet, mein Lieber! Brautkleid ist schon vorhanden ;-)

 

 

 

 

…. Fortsetzung folgt

 

 

 

Am Freitag dem 15. April 2011 sind Happyday und Dino Eltern von zwei Entlebucher Welpen geworden.

 

 

Eine Hündin und ein Rüde machen Happyday zu einer überglücklichen und zufriedenen Hundemama:

 

 

ich bin das Madel             Hündin     

 

 

Ich bin der kleine Junge             Rüde

 

 

     Hier bleiben wir, das ist ja Luxus pur: eine ganze Milchbar für uns beide ganz allein!

 

 

      Happyday sagt: ich bin für euch da! Pfote drauf!